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1. Frauen-Mannschaft
Fazit kurz vor Saisonende
Wie schon von Trainer Peter Fest und Co. Olaf Lummertzheim erwartet, war die Saison 2010/2011 für die Damen nicht sehr einfach.
Zum Saisonausklang muss man aber feststellen, dass die zweite Hälfte der Saison unter dem Strich besser war als die Erste!
Zur Hälfte der Teams konnte man leistungsmäßig aufschließen und manchmal fehlte hier einfach nur das Quentchen Glück oder eine Portion mehr Kondition, um die Spiele noch erfolgreicher zu gestalten.
Die Damen sind aber auf einem guten Weg, die kommenden Aufgaben besser zu meistern und für die neue Saison bleibt die Hoffnung, dass das Team so zusammen bleibt. (Olaf Lummertzheim)
Die Hinrunde:
Am 31. August startete die aus unserer A-Jugend-Mädchenmannschaft hervorgegangene Damenmannschaft in ihre erste Saison. Das Ziel für unsere jungen Damen war schnell definiert: Akklimatisation als eins der jüngsten Teams in der Kreisliga und vor Allem Erfahrungen sammeln und sich weiterentwickeln.
Das erste Spiel bei Adler Büsbach auf einem ungeliebten Aschenplatz wurde dann auch sehr unglücklich 2:1 verloren, wobei ein Unentschieden mehr als verdient gewesen wäre. Auf den Boden der Tatsachen kamen unsere Damen dann im nächsten Heimspiel. Gegen eine spielstarke Mannschaft von SV Loverich-Floverich verloren wir 0:4. Einzig und allein unserer Torfrau Rebecca Neuß war es zu verdanken, dass am Ende keine höhere Niederlage zu Buche stand.
Erfreulicher verlief das kommende Auswärtsspiel bei KBC Kohlscheid. Nach einer tollen kämpferischen Leistung stand es am Ende 2:2. Am 19. September fand dann das zweite Heimspiel gegen die Mannschaft von der SG Stolberg statt. Ausschlaggebend für eine 1:8-Klatsche war nicht nur eine Verletzung der Stammtorhüterin beim Stande von 0:2, sondern eine erschreckend schwache Leistung der gesamten Mannschaft in diesem Spiel.
Das bis dato letzte Hinrundenspiel gegen eine gute Mannschaft des TSV Kesternich II verlor die Mannschaft ohne ihre beiden kreativen Mittelfeldspielerinnen mit 5:0, wobei die Niederlage um 2 Tore zu hoch ausfiel. Einziger Lichtblick dieser Partie war, dass alle eingesetzten Spielerinnen eine gute kämpferische Leitung ablieferten.
Auch die kommenden schweren Meisterschaftsspiele werden unter der Überschrift „Erfahrung sammeln und die Niederlagen so gering wie möglich gestalten“ stehen.
Ausblickend sei zu bemerken, dass für die Trainer und Spielerinnen in der Hinrunde noch viel Arbeit ansteht bis man mit den anderen Mannschaften einigermaßen auf Augenhöhe spielen kann, woran alle Beteiligten Woche für Woche arbeiten. (OlLu)